Aus der Zukunft planen

Inverse Planung eröffnet neue Lösungsräume

 

Solide Planungen zeigen unter Umständen auf, dass geplante Meilensteine oder Fertigstellungstermine nicht eingehalten werden können. Liegt es an zu einschränkenden Restriktionen, dauern einzelne Aufgaben zu lange, sind die Abhängigkeiten zu komplex, kommen unverhergesehene Risiken ins Spiel, ...? Oder ist gar die Vorwärtsterminierung nicht für alle Planungsaufgaben bestens geeignet?

 

Wir haben dafür aus der Produktionsplanung das Konzept der Rückwärtsterminierung aufgegriffen und zu einem inversen Planungsansatz weiterentwickelt. Zu Beginn steht die Zielbeschreibung, also "was wollen wir in x Jahren erreicht haben?" . Sie bildet den Ausgangspunkt für eine schrittweise aus der Zukunft gerichtete retrosepktive Deduktion, die zur Zielerreichnung notwendige Prozesse herausarbeitet, terminiert und wenn inmmer möglich auch quantifiziert.

In Summe ergibt sich dann am Ende dieses Vorgehens ein Prozessnetzwerk mit einer notwendigen Durchlaufzeit. Ist diese kleiner als x, also der Zielprojektion in Jahren, kann das Prozessnetzwerk termingetreu "vorwärts" geplant umgesetzt werden. Ist hingegen diese größer als x, hätte man zur  termintreuen Fertigstellung dieses Projekt sozusagen bereits in der Vergangenheit starten müssen.

Grundsätzlich eignet sich dieses Vorgehen auch zur Ergänzung der Farbikplanung und insbesondere für Roll-outs.

Bei Interesse wenden Sie sich gern direkt an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!